Pucksack – für einen ruhigen Schlaf des Babys

Aktualisiert am: 15.07.2022

Frischgebackene Eltern haben mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen. Wenn darunter auch das Beruhigen des Babys fällt, kann das zu einem sehr belastenden Problem werden. Unruhige Babys finden nur schwer in den Schlaf.

Das wiederum kann zu Schlafmangel beim Kind und den Eltern führen. Eine Möglichkeit, die Situation zu entlasten, kann das sogenannte Pucken sein. Dabei werden die Babys eng eingewickelt. Damit das auch in schwierigen Situationen schnell und problemlos geht, ist ein Pucksack eine wertvolle Hilfe.

Pucksäcke Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Zwei Klettverschlüsse über der Brust, Jersey-Stoff aus 100 Prozent Baumwolle, im Beinbereich lockerer, in zwei Größen erhältlich (0-3 Monate und 4-6 Monate), mit Schlitz für Babyschalen-Gurte, 2er Set

Weich und verstellbar: Der Lilly and Ben Pucksack Baby

lässt sich Käufern zufolge sehr leicht öffnen und schließen. Die Klettverschlüsse sind praktisch und auch der lockere Schnitt fällt vielen Käufern positiv auf.
Der Hersteller macht eindeutige Angaben, für welches Gewicht die Pucksäcke geeignet sind. Je nach Körperbau des Kindes können die Angaben aber leider manchmal abweichen. Einige Eltern betonen, dass die zusätzlich angegebenen Messgrößen sehr praktisch sind, um den passenden Pucksack zu finden.
Einige Kunden berichten, dass sich die Klettverschlüsse lösen können, wenn das Baby sehr stark strampelt. Anderen ist es negativ aufgefallen, dass das Öffnen des Pucksacks mit starken Geräuschen verbunden ist, durch die das Kind aufwachen kann.
Der flexible Jersey-Stoff des Lilly and Ben Pucksack Baby besteht aus 100 Prozent Baumwolle und ist daher atmungsaktiv. Laut der Aussage des Herstellers werden die Materialien des Pucksacks auch auf Schadstoffe getestet. Es gibt aber leider kein Siegel für diese Testung. In wenigen Fällen waren die Nähte nicht gut verarbeitet.
Das Produkt wird in einem praktischen 2er Set geliefert. Das ist für viele Eltern äußerst praktisch, da somit ein Pucksack immer in der Wäsche sein kann. Käufer betonen, dass die Säcke sehr leicht und dünn sind. Somit trocknen sie an der Luft sehr schnell.

Vorteile:
  • Anwendung sehr einfach
  • durch Klettverschlüsse verstellbar
  • praktisches 2er Set
  • leichtes und weiches Material
  • mit Gurtschlitz für eine Babyschale
  • in der Maschine waschbar
  • ermöglicht Beinbewegungen
Nachteile:
  • in einigen Fällen sind die Nähte nicht gut verarbeitet
  • Material eventuell zu dünn für den Winter

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: für Babys von 0-3 Monaten, mit Klettverschlüssen, aus 100 Prozent Baumwolle, weiches Material, auch im Sommer nutzbar, mit Armtaschen und Hüft-Positionierer

Einfach und sicher: Der Ergobaby Pucksack Baby 0-3 Monate

konnte Käufer vor allem für den Einsatz im Sommer überzeugen. Der Fußsack lässt sich bei warmen Temperaturen einfach wegklappen. Diese Funktion vereinfacht auch das Wickeln. Die Arme bleiben eingepuckt, obwohl der Fußsack und der Hüft-Positionierer geöffnet sind.
Laut Herstellerangaben ist der Pucksack ab der Geburt nutzbar und kann bis zu einem Gewicht von 6,4 kg verwendet werden. Das entspricht etwa einer Körperlänge von 48 bis 61 Zentimetern. Einige Kunden berichten aber, dass er nur kurz passte und schon nach 6 Wochen zu klein wurde.
Das Material beim Ergobaby Pucksack Baby 0-3 Monate besteht aus einem Frotteestoff aus 100 Prozent Baumwolle. Es kann einfach gewaschen werden, verliert aber in Einzelfällen nach kurzer Zeit die Form. Einige Kunden berichten auch, dass der Klettverschluss nicht lange hielt.

Vorteile:
  • direkt mit Pucksack ist ein Wickeln möglich
  • im Sommer können die Beine frei bleiben
  • Beinbewegungen werden nicht eingeschränkt
  • Hüft-Positionierer sorgt für ergonomische Haltung
Nachteile:
  • aufgrund der Größe nicht lange verwendbar
  • Material verliert zum Teil die Form
  • kann nicht in der Babyschale genutzt werden

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: Für Babys von 0 bis 9 Monaten, mit Klettverschlüssen, mit Kapuze, aus Polyestervlies, waschbar bei 30 Grad im Schonprogramm

Weich und flauschig: Der JASA kids Baby Schlafsack innen weich gefüttert Pucksack für Neugeborene

besteht aus einem Polyestervlies (statt besserer Baumwolle). Käufer betonen, dass sich das Material sehr flauschig anfühlt. Es ist auch gut für den Kinderwagen geeignet. Es wirkt Käufern zufolge hochwertig und riecht nicht unangenehm.
Leider ist der Stoff nicht atmungsaktiv, sodass der JASA kids Baby Schlafsack innen weich gefüttert Pucksack für Neugeborene für den Sommer ungeeignet ist.
Der Pucksack lässt sich einfach verschließen, allerdings ist er eher groß geschnitten. Daher ist er nicht zum engen Pucken geeignet. Aufgrund der Kapuze sollte er auch nicht nachts oder ohne Aufsicht eingesetzt werden, da das Baby den Kopf im Stoff der Kapuze vergraben könnte.

Vorteile:
  • sehr weiches und flauschiges Material
  • mit Klettverschluss
  • hält gut warm
  • auch für den Kinderwagen geeignet
Nachteile:
  • nicht für den Trockner geeignet
  • nicht zum engen Pucken geeignet
  • besteht aus Polyester statt Baumwolle
  • nicht atmungsaktiv (daher nicht für den Sommer)

Pucksack kaufen – was macht eine gute Hilfe zum Pucken aus?

Ein Pucksack ähnelt einem normalen Babyschlafsack. Allerdings ist er deutlich enger geschnitten und begrenzt die Bewegungen des Babys. Vor allem die Arme sollen in einem Pucksack eng am Körper gehalten werden. Er vermittelt dem Kleinen durch die Begrenzung ein sicheres Gefühl. Das ähnelt für die Babys dem Empfinden während der Schwangerschaft im Bauch ihrer Mama.

Was ist ein Pucksack überhaupt?

Im Grunde genommen ist ein Pucksack ein Babyschlafsack. Dieser ist allerdings im Bereich der Arme komplett geschlossen. Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Varianten von Pucksäcken:

  • Pucksack mit Flügeln: Diese Variante wird im Brustbereich mit zwei Flügeln geschlossen, die übereinandergelegt werden. Sie sind oft mit einem Klettverschluss befestigt.
  • Pucksack ohne Ärmel oder Armöffnungen: Diese Version ähnelt einem Babyschlafsack sehr. Allerdings fehlen hier die Öffnungen für die Arme. Einige Modelle haben Armöffnungen, die mit Druckknöpfen geschlossen werden können. Pucksäcke ohne Armöffnungen werden oft mit einem Reißverschluss geschlossen.

Ein Pucksack mit einem Klettverschluss lässt sich in der Regel noch leicht verstellen, macht allerdings die typischen Klettverschluss-Geräusche. Die Varianten mit Reißverschluss schließen dagegen besser und können auch nicht vom Baby durch Strampeln gelöst werden.

Einige Pucksäcke weisen besondere Merkmale auf:

  • Schlitze für die Gurte einer Babyschale
  • zusätzlicher Hüft-Positionierer

Das ist besonders praktisch, um den Pucksack beispielsweise auch beim Autofahren anzuwenden.

Was spricht für das Pucken?

Wenn Babys nur schwer zur Ruhe kommen, strampeln sie oft unkontrolliert mit den Armen und Beinen. Dadurch halten sie sich selbst wach oder wecken sich selbst auf. Die Ursache der Zuckungen liegt im sogenannten Moro-Reflex.

Er ist Teil einer Reihe von angeborenen Reflexen. Das Baby streckt dabei ruckartig die Arme und Beine aus, wenn plötzliche Geräusche auftreten oder es zu fallen scheint. Mehr Informationen zum Moro-Reflex haben wir in diesem Artikel (https://www.lalemie.de/die-erste-lebenswoche/) zusammengefasst.

Da diese Bewegungen ein Reflex sind, treten sie unkontrolliert auf und das auch in ungünstigen Situationen. Reagiert ein Baby empfindlich auf den Moro-Reflex, kann es zu erheblichen Schwierigkeiten beim Einschlafen kommen. Der Pucksack ist für viele Eltern eine sehr nützliche Hilfestellung.

Abgesehen davon gibt es viele weitere Vorzüge des Puckens:

  • Ein Pucksack vermittelt ein Gefühl von Begrenzung. Diese Enge kennt das Baby noch aus dem Bauch der Mutter. Daher kann es für ein wohliges Empfinden sorgen und dem Kleinen bei der Entspannung helfen.
  • Das Pucken kann dafür sorgen, dass sich ein Baby schneller beruhigt.
  • Babys schlafen gepuckt länger und ruhiger. Das ist für die ganze Familie entspannend. Vor allem Schreibabys profitieren von der Begrenzung eines Pucksacks.
  • Viele Babys akzeptieren durch das Pucken die sichere Rückenlage im Schlaf. Auch unter den Säuglingen gibt es schon Babys, die am liebsten auf dem Bauch schlafen würden.
  • Das Pucken eines Babys kann auch das Stillen erleichtern. Manche Säuglinge werden dabei von den eigenen Armbewegungen abgelenkt. Der Pucksack hält die Arme ruhig und das Baby kann sich auf das Trinken konzentrieren.

Neben den vielen Vorteilen, die das Pucken mit sich bringt, gibt es aber auch eine Reihe von Kritikpunkten. Viele Kinderärzte warnen sogar vor dem Pucken. Die wichtigsten Argumente sind folgende:

  • Zu strammes Pucken könnte die Atmung beeinträchtigen. Aus diesem Grund könnte das Pucken ein Risikofaktor für den plötzlichen Kindstod sein. Allerdings gibt es auch Stimmen, die sagen, dass sich das Baby durch das Pucken schwerer auf den Bauch drehen kann. Dieser Umstand würde dann eher gegen ein erhöhtes Risiko sprechen.
  • Besonders enges Pucken kann unter Umständen dazu führen, dass Nerven eingeklemmt werden.
  • Das Pucken stellt eine zusätzliche Kleidungsschicht dar. Aus diesem Grund kann es im Sommer schnell zu einer Überhitzung oder Dehydrierung des Säuglings kommen.
  • Das Risiko für eine Hüftdysplasie nimmt zu, da die Beine in einer ungünstigen Stellung fixiert werden.
  • Zu langes Liegen im Säuglingsalter kann zu einer Abplattung des Hinterkopfes führen. Das Pucken kann auch dazu beitragen, wenn das Baby aufgrund der beruhigenden Wirkung über lange Zeit im Bettchen liegt.
  • Einige Kinderärzte befürchten auch, dass Babys durch die Einschränkungen der Bewegungen frustriert werden. In diesem Fall würde die Ruhe des Kindes dann keine echte Beruhigung, sondern ein Aufgeben zeigen.
  • Sehr enges Pucken kann auch dazu führen, dass ein Säugling nicht genug Luft holen kann, um zu schreien. Demnach schränkt es unter Umständen auch die Fähigkeit zur Kommunikation mit den Eltern ein.

Wie pucken Eltern richtig?

Damit das Pucken auch wirklich zu einer Verbesserung der Situation führt, sollte es richtig durchgeführt werden. Wenn das Baby zu locker im Pucksack sitzt, kann es sich nach kurzer Zeit wieder frei strampeln und wacht dann auf. Besonders wichtig ist ein enger Sitz an den Armen.

Das Pucken sollte allerdings auch nicht zu eng erfolgen. Auch auf die Temperatur des Kindes müssen Eltern achten, wie auch bei allen anderen Kleidungsstücken.

Darüber hinaus ist das Pucken nicht ratsam, wenn eine Hüftdysplasie bei dem Baby diagnostiziert wurde. Die Behandlung dieser Erkrankung, die meist mit einer sogenannten Spreizhose erfolgt, kann durch das enge Einbinden der Beine behindert werden. Im Zweifelsfall können Eltern ihre Hebamme um Rat fragen. Diese kann den richtigen Sitz des Pucksacks beurteilen.

Damit das Baby sicher gepuckt ist, sollten die Eltern folgende Tipps beachten:

  • Immer die Körpertemperatur des Kindes im Blick behalten.
  • Bei Fieber oder großer Hitze darf das Baby nicht gepuckt werden.
  • Hüfte und Beine sollten nicht unbeweglich eingepackt sein.
  • Das Baby immer in Rückenlage hinlegen.
  • Das Gesicht des Babys muss immer frei bleiben.
  • Die Eltern sollten immer einen speziellen Pucksack nutzen.

Kann ein Baby nachts gepuckt werden?

Ein Baby kann zu allen Schlafenszeiten gepuckt werden. Wenn es tagsüber direkt neben Mama oder Papa liegt, haben die Eltern ihr Baby gut im Blick. Nachts wiederum ist das Thema Sicherheit daher umso wichtiger.

Eltern dürfen nachts nur Pucksäcke ohne Kapuze verwenden. Das Kind muss außerdem in Rückenlage auf einer festen Matratze liegen. Ist das Baby wach, braucht es die Bewegungsfreiheit, um sich natürlich entwickeln zu können.

Wie lange kann oder sollte ein Baby gepuckt werden?

Babys können schon ab der Geburt gepuckt werden. Im Alter von drei bis vier Monaten verliert sich der Moro-Reflex. Auf das Pucken kann ab diesem Zeitpunkt dann verzichtet werden.

Sobald das Baby sich selbstständig umdrehen kann, also etwa ab dem vierten bis fünften Lebensmonat, ist das Pucken zu riskant und sollte unterlassen werden. Eltern sollten sich bei der Entscheidung an der individuellen Entwicklung des Babys orientieren.

Was ist besser – ein Pucksack oder ein Schlafsack?

Gängige Babyschlafsäcke sind keine Alternative zu einem speziellen Pucksack. Zumindest nicht, wenn Eltern die Vorteile des Puckens nutzen wollen. Schlafsäcke schränken die Bewegungen der Arme nicht ein. Sie enden oft an den Achseln des Babys und erinnern damit an eine Weste. Andere Varianten haben zusätzliche Ärmel.

Wer wirklich pucken möchte, braucht daher einen speziellen Pucksack. Nur somit ließe sich das Gefühl der Enge und Sicherheit für die Kleinen erzeugen.

Welche Pucksack-Materialien sind empfehlenswert?

Das Material des Pucksacks sollte etwas dehnbar sein, damit er sich dem Körper des Babys gut anpassen kann. Um einen Hitzestau vorzubeugen, ist außerdem ein atmungsaktives Material wichtig.

Eine gute Wahl ist Baumwolle. Stoffe aus Baumwolle sind unkompliziert und pflegeleicht. Sie lassen sich in der Maschine waschen und sind oft auch für den Trockner geeignet.

Da ein Pucksack vor allem bei kleinen Babys eingesetzt wird, sollten die Materialien schadstofffrei sein. Einige Hersteller verwenden Biobaumwolle und weisen dies mit besonderen Siegeln und Zertifikaten nach.

Welche Größe sollte ein Pucksack haben?

Ein Pucksack muss genau zur Größe des Kindes passen. Ein zu kleiner Pucksack engt das Baby zu stark ein oder er schließt nicht richtig. Ein zu großer Pucksack kann dagegen den Armen des Kindes keinen Halt geben. Damit wäre er nicht zum Pucken geeignet. Häufig werden die folgenden Größen angegeben:

  • für Frühchen
  • für Neugeborene
  • für ältere Babys

Je nachdem, wann ein Pucksack zum Einsatz kommt, müssen Eltern auf die entsprechende Hersteller-Angabe achten. Es wird zudem eine Größe des Sacks angegeben, die mit der Körpergröße des Babys verglichen werden kann.

Welche Kleidung sollte ein Baby unter einem Pucksack tragen?

Im Sommer ist unter einem Pucksack meist schon ein Body ausreichend. Befindet sich das Kleine im Winter in einem kühlen Raum, tragen Babys oft zusätzlich einen langen Schlafanzug und Wollsocken.

Generell sollte die Kleidung unter einem Pucksack immer der Umgebungstemperatur angepasst werden.

Welcher Pucksack im Sommer und im Winter?

Je nach Jahreszeit passt sich nicht nur die Kleidung des Nachwuchses an. Auch bei den Pucksäcken gibt es verschiedene Modelle.

  • Pucksack im Sommer: Im Sommer sollte ein Pucksack möglichst dünn und leicht sein. Hier eignet sich als Material Baumwolle besonders gut. Passend sind auch Pucksäcke, deren Fußsäcke sich wegklappen lassen, sodass die Beine frei sind.
  • Pucksack im Winter: In der kalten Jahreszeit eignen sich wärmende Pucksäcke sehr gut. Sie können auch aus Polyester oder Fleece bestehen. Aber auch leichte Pucksäcke lassen sich mit langen Schlafanzügen oder normalen Schlafsäcken kombinieren.

Alternativprodukte

Statt einem Pucksack kann auch ein Pucktuch oder eine Puckdecke verwendet werden. Beide Varianten sollten etwa eine Größe von 80 x 80 Zentimetern haben. Das Baby wird dann mit einigen Handgriffen eingewickelt. Der große Vorteil von Pucktüchern und -decken besteht darin, dass sie immer an das Kind angepasst werden können.

  • Pucktuch: Pucktücher bestehen häufig aus Musselin. Dieser Stoff ist besonders luftig und leicht gewebt. Er besteht meist aus Baumwolle und wird auch in ähnlicher Form für Spucktücher eingesetzt. Pucktücher sind atmungsaktiv und können zu jeder Jahreszeit eingesetzt werden.
  • Puckdecke: Der Begriff Puckdecke wird manchmal auch für Pucktücher genutzt. Meist bestehen sie jedoch aus einem etwas festeren Material. Einige Puckdecken ähneln auch Einschlagdecken und können mit einem Klettverschluss befestigt werden. Hier ist jedoch meist kein enges Pucken möglich. Puckdecken lassen sich auch als Wickelunterlage oder leichte Zudecke einsetzen.