Babyphone – für die sichere Überwachung des Nachwuchses

Aktualisiert am: 13.09.2022

Mit einem Babyphone gelingt es Eltern, den neugeborenen Nachwuchs während seines Schlafs zu überwachen. Das zur Erstausstattung gehörende Gerät besteht aus Sender und Empfänger. Hochwertige Modelle weisen Zusatzfunktionen wie ein Nachtlicht oder eine Kamera auf.

Dadurch erfüllen Babyphone mehrere Einsatzzwecke. Sie dienen der Sicherheit der Sprösslinge ebenso wie dem Sicherheitsbedürfnis der Eltern. Beim Kauf empfiehlt es sich, auf ein sicheres, gut verarbeitetes Produkt zu achten.

Babyphone Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Babyphone Audio DECT, Sender und Empfänger, mit Nachtlicht, Reichweite bis zu 50 Meter (innen) oder bis zu 300 Meter (außen), Signalübertragung fast (0,5 Sekunden Verzögerung) in Echtzeit, Betriebslaufzeit bis 24 Stunden

Digitales Babyphone mit hoher Reichweite: Hinter dem Philips Avent Audio-Babyphone SCD503/26

verbirgt sich ein energiesparendes Gerät, das einen integrierten Eco-Mode aufweist. Dieser ermöglicht eine effiziente Nutzung des Produkts. Dieser Modus lässt sich nicht abschalten.
Durch die sichere DECT-Technologie bietet das Babyphone eine private und störungsfreie Verbindung zwischen Eltern und ihrem Sprössling. Das digitale Gerät wartet mit einer hohen Reichweite auf. In Innenräumen beträgt diese bis zu 50 Meter. Im Außenbereich erhöht sie sich auf bis zu 300 Meter.
Der Hersteller merkt an, dass bauliche Umstände sich auf die Reichweite auswirken können. Jedoch schreibt die Mehrzahl der Käufer, dass sie mit der Signalübertragung zufrieden sind. Diese erfolge in Echtzeit mit einer maximalen Verzögerung von 0,5 Sekunden. Für die Sicherheit des Babys ist die schnelle Übertragung wichtig.
Des Weiteren verfügt das Philips Avent Audio-Babyphone SCD503/26 über mehrere Zusatzfunktionen wie ein Nachtlicht sowie eine Geräuschpegelanzeige. Weiterhin weist es eine Anzeige für den Verbindungsstatus und den Ladestand der Batterien auf. Obgleich das Sendemodul ein Netzkabel besitzt, können es die Nutzer mit Batterien bestücken.
Befinden sich diese im Sende- und Empfängermodul, funktioniert das Gerät auch bei einem Stromausfall. Im Anschluss empfiehlt der Hersteller, es durch Druck auf die Ein- und Ausschalttaste neu zu starten.
Zu den Faktoren, die mehrere Käufer kritisieren, gehört das Ein- und Ausschalten des Nachtlichts. Das funktioniert ausschließlich an der Sendeeinheit. Folglich müssen die Eltern ins Kinderzimmer gehen, um diese Funktion abzuschalten. Dabei riskieren sie, ihren Nachwuchs aufzuwecken.
Des Weiteren bemängeln mehrere Kunden, dass sich die Elterneinheit nicht mit dem mitgelieferten Netzkabel aufladen lässt. Um sie jederzeit betriebsbereit zu halten, bedarf es eines Wechsels der Akkus oder Batterien im Takt von zehn Stunden. Obgleich der Hersteller mit einer Betriebslaufzeit von 24 Stunden wirbt, sei diese in der Realität deutlich niedriger, wie mehrere Bewertungen angeben.
Ein weiterer Kritikpunkt besteht für die Eltern in der fehlenden Regulierungsmöglichkeit für die Empfindlichkeit des Senders. Wie mehrere Käufer schreiben, schlage dieser erst beim lauten Weinen oder Schreien des Kindes an.

Vorteile:
  • effizient und energiesparend
  • lange Betriebszeit
  • hohe Reichweite
  • unkomplizierte Handhabung
  • Signalübertragung in Echtzeit
Nachteile:
  • Nachtlicht nur an der Sendeeinheit an- und ausschaltbar
  • Elterneinheit nicht mit Netzkabel aufladbar
  • keine Regulierung der Senderempfindlichkeit möglich

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: DECT-Babyphone, wireless, mit Sender und Empfänger, Reichweite bis zu 50 Meter, stromsparend, mit Nachtlicht, Signalverschlüsselung für Abhörsicherheit

Kabelloses Digital-Babyphone: Das Motorola MBP 8 Babyphone

besteht aus einer Sender- und Empfängereinheit und dient der akustischen Überwachung des Nachwuchses. Die Reichweite von bis zu 50 Metern in Innenräumen sehen die Käufer als ausreichend an. Ihnen gefällt die Flexibilität des Geräts.
Die kabellosen Module sind problemlos in jeder Steckdose zu platzieren. Alternativ besteht die Möglichkeit, das Babyfon im energiesparenden Akkubetrieb zu nutzen. In den Bewertungen erhalten die Zusatzfunktionen des Modells ein weiteres Lob.
Beispielsweise geht das Babymodul mit einem integriertem Nachtlicht einher. Dieses ist nicht zu hell und dient als Orientierungsleuchte. Zusätzlich verfügt es über eine gute Lautstärkeregelung mit einem visuellen Lautstärke-Indikator.
Neben den Vorzügen geht das Motorola MBP 8 Babyphone laut Käufermeinungen mit mehreren Nachteilen einher. Beispielsweise beschweren sich mehrere Kunden über die kurze Akkulaufzeit. Diese liege teilweise nur bei wenigen Stunden.
Ein weiteres Manko sind die Tastentöne am Elternmodul. Diese sind nicht abstellbar. Der größte Beschwerdepunkt besteht in der unzuverlässigen Verbindung von Sender und Empfänger. Wie mehrere Kunden berichten, bricht die Verbindung unabhängig von der Reichweite ohne Vorwarnung ab.
Manchmal reagiert das Babyfon darauf mit einem Warnton, teilweise weist nichts auf den Abbruch hin. Hierbei handelt es sich laut den Bewertungen um ein Sicherheitsrisiko.

Vorteile:
  • hohe Reichweite
  • unkomplizierte Handhabung
  • reduzierter Energieverbrauch
  • mit Signalverschlüsselung für Abhörsicherheit
  • empfindliches Mikrofon
Nachteile:
  • Verbindung zur Sendeeinheit kann abbrechen
  • Tastentöne am Empfängermodul nicht abstellbar
  • kurze Betriebslaufzeit

Babyphone kaufen – wichtiges Accessoire zur sicheren Babyüberwachung

Babyphone ermöglichen durch mobile Sender und Empfänger die durchgehende Überwachung der Babys. Die Eltern hören, wenn diese weinen oder quengeln und können schnell reagieren. Vorwiegend für frischgebackene Mütter und Väter bedeutet diese Kontrollmöglichkeit eine nervliche Entlastung.

Bei der Anschaffung des Babyphones, spielen mehrere Komponenten wie dessen Akustik eine kaufentscheidende Rolle. Ist der eingebaute Sender in der Lage, die leisesten Geräusche des Nachwuchses aufzunehmen? Des Weiteren empfiehlt es sich, die Strahlungsbelastung im Auge zu behalten.

Ab wann kommt ein Babyphone infrage?

Viele Neugeborene schlafen in den ersten Wochen nach der Geburt im Schlafzimmer der Eltern. Das stärkt die Eltern-Kind-Bindung, hilft dem Nachwuchs beim Einschlafen und erleichtert das nächtliche Stillen. Bekommt das Baby ein eigenes Zimmer, empfiehlt sich für dessen Überwachung ein Babyfon.

Dieses gehört in vielen Haushalten zur Erstausstattung. Es überwacht gleichermaßen den Mittagsschlaf des Nachwuchses, wenn die Eltern kurzzeitig den Raum verlassen.

Wie lange man Babyphone braucht – auf diese Frage gibt es keine pauschale Antwort. Seine Nutzungsdauer hängt von den Bedürfnissen der Eltern und der Kinder ab. Im Durchschnitt kommt das Gerät bis zu einem Alter von dreieinhalb bis viereinhalb Jahre zum Einsatz.

Wie funktioniert ein Babyphone?

Klassischerweise besteht das Babyfon aus einer Kombination aus Sender und Empfänger. Den Sender stellen die Eltern am Bettchen ihres Sprösslings auf. Er überträgt die Geräusche aus dem Kinderzimmer zum Empfangsmodul.

Da dieses mobil ist, nehmen die Eltern es innerhalb der eigenen Wohnung problemlos zu ihrem jeweiligen Aufenthaltsort mit. Mithilfe der Signalübertragung bekommen sie sofort mit, wenn sich der Nachwuchs regt oder weint. Dazu müssen sie sich nicht in Hörweite befinden.

Überträgt das Babyphone zusätzlich Bildsignale, beobachten sie ihren Sprössling beim Schlafen oder Spielen. Die Empfindlichkeit des Babyfons regulieren die Nutzer abhängig der eigenen Ansprüche.

Auf Wunsch reagiert das Gerät bereits beim leisesten Quengeln oder erst beim Weinen des Nachwuchses. Diese Einstellung ist sinnvoll, da manche Babys auch im Tiefschlaf weinerliche Laute von sich geben.

Was müssen Babyphone können?

Die Ausstattung und der Funktionsumfang von Babyphonen unterscheidet sich modellabhängig. Entscheiden sich die Käufer für ein günstiges Gerät, verfügt dieses über die Basisfunktionen. Zu diesen gehören neben dem Mikrofon eine Pausentaste und ein Lautstärkeregler.

Eine On- und Off-Funktion zählt ebenso zur Grundausstattung eines Babyfons wie die Batterieanzeige. Viele Modelle verfügen zusätzlich über einen Temperatursensor und ein Nachtlicht. Hochqualitative Babyphone weisen sinnvolle Zusatzfunktionen wie Kameras auf.

Welche Vorteile bringen Video-Babyphone mit sich?

Bei einem Video-Babyphone handelt es sich um ein Gerät mit integrierter Kamera. Es nimmt den Nachwuchs beim Schlafen oder Spielen auf. Die Bilder überträgt es in Echtzeit auf das Empfängermodul oder alternativ auf das Smartphone der Eltern.

Mit dem Bildmaterial fällt es leichter, die Töne des Kindes einzuordnen. Das verhindert einen „Fehlalarm“, bei dem die Eltern auf vermeintliches Quengeln überreagieren. Ob sie sich für ein Babyfon mit oder ohne Kamera entscheiden, hängt von mehreren Faktoren ab.

Werfen die Eltern regelmäßig einen Blick ins Kinderzimmer, brauchen sie nicht zwangsläufig ein Babyfon mit integrierter Kamera zurückzugreifen. Sind sie im Homeoffice tätig oder im Garten, hilft die Videoüberwachung bei der Kontrolle des Babys.

Besonderheiten bei einem hochwertigen Babyphone

Entscheiden sich die Käufer für ein Babyphone mit Zusatzausstattung, wählen sie zwischen einer Vielzahl von Funktionen. Beispielsweise stehen zur Auswahl:

  • Babyphone mit Musik: Dieses Modell kann zu voreingestellten Uhrzeiten beruhigende Musik abspielen, die dem Nachwuchs beim Einschlafen hilft. Neben Geräten mit vorprogrammierten Melodien gibt es die Möglichkeit, selbst Lieder aufzunehmen.
  • Babyphone mit Atemüberwachung: Ist das Gerät mit einer Sensormatte ausgestattet, kann es die Atmung des Babys überwachen. Bei Atemaussetzern gibt es einen Warnton ab, der sofort die Eltern alarmiert.
  • Babyphone mit Nachtlicht oder mit Sternenhimmel: Die Mehrzahl der Babyphones verfügt mittlerweile über ein integriertes Nachtlicht. Hierbei handelt es sich um eine kleine Leuchte, die das Kinderzimmer mit gedimmtem Licht erhellt. Teilweise projizieren die Geräte eine Art Sternenhimmel an die Decke des Zimmers. Das Licht kann Kinder beruhigen, sollte jedoch nicht zu strahlend sein. Eine zu helle Leuchte kann den Schlaf des Nachwuchses beeinträchtigen.
  • Babyphone mit Bewegungsmelder: Solche Geräte sind ebenfalls mit Sensormatten ausgestattet. Neben der Atemüberwachung reagieren sie auf die Bewegungen des Sprösslings. Das Babyphone kann helfen, den unbemerkten plötzlichen Kindstod zu verhindern.
  • Babyphone mit Temperaturanzeige: Bei diesem Modell verfügt die Sendeeinheit über einen Temperatursensor. Dieser überwacht die Raumtemperatur im Kinderzimmer und sendet diese in regelmäßigen Abständen an die Elterneinheit. Auf diese Weise können die Nutzer verhindern, dass ihr Sprössling schwitzt oder friert.
  • Babyphone mit Gegensprechfunktion: Ein solches Gerät ermöglicht es den Eltern, ihr Kind zu beruhigen, ohne anwesend zu sein. Beispielsweise summen oder singen sie dem quengelnden Baby ein Beruhigungslied oder reden ihm gut zu.
  • Babyphone mit WLAN: Dieses Teil zur Überwachung des Babyschlafes ist problemlos im Heimnetzwerk integrierbar. Es überträgt Bild- und Tonsignale über das Internet und geht mit praktischen Zusatzfunktionen einher. Beispielsweise ermöglicht es das WLAN-Babyfon, Videoaufnahmen des Kindes von einem mobilen Endgerät abzurufen.

Was gibt es beim Babyphone zu beachten?

Zu den wesentlichen Kaufkriterien bei einem Babyfon zählen die Frequenz und die Reichweite. Letztere hängt oft davon ab, ob es sich um ein analoges oder digitales Gerät handelt. Bei einem Digital-Babyphone profitieren die Käufer von einer guten Übertragungsqualität und einer hohen Reichweite. Diese kann bis zu 300 Metern betragen.

Ebenso weisen Funk-Babyfone eine hohe Übertragungsreichweite auf. Hinter dem Kürzel PMR verbirgt sich eine Technologie namens Private Mobile Radio, die auch bei Funkgeräten zum Einsatz kommt. Bei diesen Babyfonen liegt die Frequenz zwischen 446 bis 46,100 Megahertz.

Für Eltern mit mehreren Kindern im Säuglings- oder Babyalter kann es sinnvoll sein, ein Babyphone mit zwei Sendern anzuschaffen. Auf diese Weise können sie beide Sprösslinge überwachen, auch wenn diese sich in verschiedenen Zimmern befinden.

Wie schädlich sind Babyphones?

Ein Babyfon erzeugt ein elektrisches Feld. Suchen die Käufer ein strahlungsarmes Gerät, empfiehlt sich ein analoges Modell. Bei diesem kommt die TCO-Norm, die einen Grenzwert von zehn Volt pro Meter vorschreibt, zum Tragen.

Digitale Modelle sind strahlungsintensiver. Sie gehen mit der DECT-Technologie einher. Ihre Vorteile bestehen in einer automatischen Kanalsuche sowie der hohen Sprachqualität und Reichweite.

Eltern sollten beachten, dass eine beträchtliche Strahlung für die Kinder eine Dauerbelastung darstellt. Um sie komplett zu vermeiden, müssten die Eltern auf ein Babyphone verzichten. In den meisten Fällen reicht es jedoch aus, wenn Eltern sich vor dem Kauf mit dem Strahlungswert des gewünschten Babyfons vertraut machen.

Alternativprodukte

Nicht in jeder Situation stellt das klassische Babyfon die beste Lösung für die Überwachung des Nachwuchses dar. Für Eltern, die auf die Anschaffung verzichten wollen, stehen zwei Alternativen zur Wahl:

  • Smartphone mit Babyphone-App: Bei dieser Variante dient das eigene Smartphone als Babyphone. Entsprechende Apps stehen kostenfrei oder kostenpflichtig – abhängig von der Funktionsvielfalt und der Qualität – zur Auswahl. Bei vielen Varianten brauchen die Nutzer zwei Endgeräte. Eines legen sie ans Bett des Kindes, das zweite tragen sie bei sich. Mit der App besteht die Möglichkeit, den Schlaf des Nachwuchses akustisch und visuell zu überwachen. Teilweise können die Applikationen Videoaufnahmen aufzeichnen, Lieder abspielen oder mit der Gegensprechfunktion aufwarten. In der Regel geht die Installation unkompliziert vonstatten.
  • Amazon Echo-Gerät mit passender App auf dem Smartphone: Wer am Babybett kein zweites Smartphone positionieren möchte, nutzt ein Amazon Echo-Gerät. Dieses dient als Sendermodul und schickt Ton- und Bildsignale an ein mobiles Endgerät. Voraussetzung ist, dass dieses über eine entsprechende Babyphone-App, die mit Sender und Empfänger gleichermaßen kompatibel ist, verfügt.

Derzeit nicht verfügbar

Nicht mehr verfügbar seit: 15.07.2022

Bewertung: 3.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Babyphone mit Nachtsichtkamera, inklusive Temperaturüberwachung, strahlungsarm, mit Infrarot-Nachtsicht, einstellbare Betriebslaufzeit, Monitor 3,2 Zoll

Babyphone mit Kamera: Das GHB Babyphone 3,2 Zoll Smart Baby Monitor

ist mit einer Vielzahl an Funktionen ausgestattet. Es ermöglicht auch nachts eine visuelle Überwachung des Nachwuchses. Mehrere Käufer beklagen, dass beim Einschalten der Kamera ein Signalton ertönt, der das Baby unter Umständen wecken kann.
Das Babyfon kann Musik abspielen oder als Nachtlicht dienen. Alle Funktionen sind vom Elternmodul aus einstellbar. Neben einer hochqualitativen Bild- und Tonqualität loben die Nutzer die geringe Strahlung des Geräts.
Ein Kritikpunkt der Käufer besteht im Licht der Nachtsichtkamera. Dieses erstrahlt blau und kann somit die Schlafqualität des Nachwuchses negativ beeinflussen. Ein weiteres Ärgernis stellt für die Nutzer die Akkulaufzeit dar.
Obgleich der Hersteller im ausgeschalteten VOX-Modus eine Betriebslaufzeit von bis zu vier Stunden verspricht, liege diese laut Kundenbewertungen bei weniger als zwei Stunden. Die kurze Dauer wirkt sich nachteilig auf die Funktionalität des GHB Babyphone 3,2 Zoll Smart Baby Monitor aus.
Jedoch loben die Käufer, dass die Betriebslaufzeit regulierbar ist. Im Standby liege sie beispielsweise bei zwei bis drei Tagen.
Zu den mehrfach erwähnten Nachteilen des Geräts gehört die verzögerte Übertragung der Signale. Diese erreichen das Elternmodul teilweise erst nach fünf bis zehn Sekunden. Diese Verzögerung empfinden einige Käufer als Sicherheitsrisiko.

Vorteile:
  • multifunktionales Babyfon
  • strahlungsarm
  • gute Bild- und Tonqualität
  • inklusive Infrarot-Nachtsicht
  • Betriebslaufzeit einstellbar
Nachteile:
  • verzögerte Signalübertragung
  • Akkulaufzeit teilweise bei weniger als zwei Stunden
  • Licht an der Kamera leuchtet blau