Wie badest und pflegst du dein Baby richtig?

Genüsslich im warmen Wasser aalen. Schwerelos fühlen. Und dann noch eine kleine Massage. Hmmm … Halt! Wir sprechen hier nicht von der Therme für die Großen, sondern vom Baden deines Babys. (Dessen Wellness hat gerade Priorität. Sorry.)

Fast jedes nagelneue Menschenkind plantscht und plätschert gern im lauen Nass. Und Mama und Papa haben mindestens ebenso viel Spaß an der Badezeit – wenn da nicht so viele Fragezeichen wären: „Wie viel Wasser gehört ins Becken?“, „Welche Wassertemperatur?“ „Erdbeer- oder Kokosshampoo?“ (Antwort: Am besten keines! Klares Wasser reicht völlig aus)! Deshalb habe ich hier einen kleinen Bade-Guide zusammengestellt. Von den Goldenen Babybade-Regeln bis zum Zehennägel-Schneiden. Spritzwasser ist garantiert. Zieh deshalb nur Kleidung an, die ruhig nass werden darf. Los geht’s!

Fangen wir mit den drei goldenen Babybade-Regeln an:

  • Weniger ist mehr: Das gilt für Seifen, Öle und Lotionen. Und dafür, wie oft so ein Baby in die Badewanne soll (2-mal wöchentlich reicht)
  • Genießen ist wichtig: Vergiss nicht, jede Sekunde und jeden Wasserspritzer im Gesicht ganz fest in deiner Erinnerung zu verankern! Die Badezeit ist Familien-Zeit in einer wunderbar entspannten Thermen-Atmosphäre.
  • Kleb dich an deinem Baby fest: Nicht wirklich bitte (ohne Seife geht Kleber nämlich schwer ab). Aber mental. Immer Körperkontakt halten. Sicherheit geht vor!

Wann sollen Babys in die Wanne?

Die Babybadezeit ist deutlich flexibler als unsere Erwachsenen-Badezimmer-Zeiten! Bade dein Baby so, wie es gut in den Zeitplan passt. Hier ein paar Entscheidungshilfen:

  • Dein Baby sollte nicht hungrig sein oder gerade gegessen haben (das mit dem Hunger gilt auch für dich).
  • Beobachte, wie sich der oder die Kleine nach dem Bad fühlt. Schläfrig? Besonders munter? Dementsprechend kannst du die Spa-Stunde auf die richtige Tageszeit verlegen
  • Regelmäßige Badetage und eine Baderoutine tun dir und deinem kleinen Sprössling gut
  • Nimm dir ausreichend Zeit und verbanne sämtliche Ablenkungen. Tipp: Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, um dieses mysteriöse Flugzeug-Symbol auf deinem Smartphone auszuprobieren. Tadaa: Der Flight Mode erlaubt dir, rund 653 Fotos und 18 Videos von Babys erstem Bad zu schießen. OHNE dich mit Facebook-Updates und E-Mails abzulenken. Toll, was?
  • 1 bis 2-mal baden pro Woche reicht völlig aus. Babys sollten nicht öfter als 3-mal wöchentlich in die Wanne. Sonst trocknet die wunderbar zarte Haut aus.

Achtung: Tauch deinen kleinen Spatz erst in ein „richtiges“ Bad, wenn der Nabelstumpf getrocknet und abgefallen ist (das passiert üblicherweise in den ersten zwei Lebenswochen). Zuvor darfst du ihm oder ihr ein vorsichtiges Schwammbad geben.

Vorbereitung und: Wo soll ich mein Baby baden?

Entweder in einer speziellen Babybadewanne, dem Waschbecken oder der „richtigen“ Badewanne. Dafür sollte dein Kleines aber schon ein bisschen weniger klein sein! Das Baby-Spa der Wahl muss in einem angenehm warmen Raum stehen (rund 23 Grad sind perfekt). Kleine (und vor allem winzig kleine) Kids können ihre Körpertemperatur nicht gut regulieren und dürfen deshalb nie frieren.

Ganz wichtig: Räum sämtliche Shampooflaschen, Schwämme, Rasierer und alles andere weg, was aus Versehen von kleinen Patschhändchen umgestoßen, betastet oder in den Mund gesteckt werden könnte.

So, und jetzt stellst du alles bereit, was du (vielleicht) brauchen wirst. Erinnerst du dich noch an Regel 3 für alle erfolgreichen Babybader? (Hinweis: Sie lautet „Ich bin an meinem Sprössling festgeklebt“). Und deshalb kannst du später nicht mal eben allein ins Kinderzimmer laufen, um frische Windeln zu holen. Was brauchen wir also?

  • Ein Handtuch (oder besser zwei; eins für dein Baby und eines für dich. Das Baden ist nämlich nicht nur für die Kleinen eine spritzige Angelegenheit)
  • Einen Becher, mit dem du deinen Zwerg mit warmem Wasser übergießen kannst
  • Spielzeug (bei Kiddies, die schon selbst im Wasser sitzen. Bei sehr kleinen Babys ist die Planscherei allein genug Unterhaltung)
  • Einen weichen Waschlappen
  • Eventuell ein sehr mildes (Haar)shampoo
  • Wickel- und Pflegeutensilien (saubere Kleidung, Windel, Creme gegen Entzündungen)

Baby baden – Was muss ich beachten?

Alles da? Los geht’s! Wanne füllen. Wassertemperatur checken. Was, zu schnell? Sorry, bleiben wir kurz beim Thema Wasser (das für frischgebackene Mamas und Papas längst nicht so simpel ist, wie gemeinhin vermutet wird).

Badewasser

Das Wichtigste zuerst: Setz dein Baby in klares Wasser. Das ist Wasser ohne Seife. Ohne Badeschaum. Und ja, auch ohne schicke cupcake-förmige Badebombe, die nach Salted Caramel Mousse duftet. Der einzige erlaubte Zusatz ist tatsächlich – Muttermilch! Aber zu diesem Spezial-Wellness-Rezept kommen wir noch.

Warum keine Seife? Schaumbäder trocknen die rosige Babyhaut aus. Wenn es unbedingt sein muss, sind ein mildes Ölbad oder ein sanftes Waschgel in Ordnung. Die müssen aber selbstverständlich babysicher, tränenfrei und ungiftig sein – falls mal etwas Badewasser in den Mund gerät. Achte außerdem darauf, dass Seife oder Waschlotion einen hautfreundlichen pH-Wert haben. Naturkosmetik ist logischerweise besser als chemische Duftstoffe in himbeerrotem Schaum.

Die richtige Temperatur für das Babybad

Jetzt geht’s um die Temperatur. Einmal körperwarm bitte! Das sind 36-37 Grad. Etwas zu kühl ist übrigens immer besser als etwas zu heiß. Achtung: Viele Eltern schätzen die Temperatur nicht ganz richtig ein. Das ist sehr gefährlich: Empfindliche Babyhaut ist nicht gut gegen Verbrühungen gewappnet. Miss die Temperatur deshalb unbedingt immer mit Ellbogen oder Handgelenk nach. Das Wasser darf sich nie heiß anfühlen! Für unsichere Erstmals-Eltern gilt: Lieber zum Badethermometer greifen als Schätzspielchen spielen (und dabei selbst am nervösesten sein). Füll das Babybadebecken oder die Wanne außerdem immer nur bis zur Hälfte. Dann rührst du das Wasser einmal gut durch (wie eine lauwarme Nudelsuppe), damit es keine heißen Bereiche gibt.

Was noch sehr wichtig ist: Lass nie warmes Wasser nachlaufen, wenn sich gerade ein kleiner Plantschkapitän in der Wanne befindet. Denn – siehe oben – zu heiß und Babyhaut verstehen sich immer noch nicht.

Schlauer Tipp: In den meisten Haushalten kannst du den Heißwasserregler manuell einstellen. Wenn du diesen im Badezimmer auf maximal 37 Grad stellst, gibt es auch bei unbedachtem Wasseraufdrehen garantiert kein Unglück.

Ab ins Wasser, Baby!

So. Die Wanne ist gefüllt.

Jetzt geht’s ans Baby. Ausziehen und bitte sofort ins Wasser setzen, damit ihm oder ihr garantiert nicht kalt wird: Aber tauch den Knirps nicht zu schnell ein – gerade, wenn es eine der ersten Badesessionen ist. Erst nur die Füße, und dann langsam der Rest des Körpers. Es fließen Tränen? Neeeein! Aber keine Sorge, so reagieren die Kleinen oft auf unbekannte Erlebnisse. Alles in Ordnung also (da du die Wassertemperatur natürlich 1001mal getestet hast). Wenn der Spatz groß genug ist, um zu sitzen, darf sein oder ihr Oberkörper ruhig im Freien sein. Jetzt kommt der Becher ins Spiel, den du so schlau bereitgestellt hast. Damit gießt du Wasser über ihn oder sie (aber nicht über den Kopf bitte, der kommt später dran). Und den weichen Lappen schnappst du dir auch gleich – Waschzeit! (Wie du kleinere Kids festhältst, verrate ich dir weiter unten)

Zeit zum Spielen muss aber auch sein. Denn wenn Babys schon früh erleben, wie schön Wasser sein kann, haben sie später weniger Angst davor. Und: Die Badezeit soll für alle Beteiligten entspannend und beruhigend sein. Stress hat hier deshalb nichts verloren.

Noch ein kleiner Tipp (für den dir der Nachwuchs später mal sehr dankbar sein wird): Benenne beim Baden alle Körperteile ganz direkt, auch die Geschlechtsteile. Nichts soll eklig oder „Nicht angreifen, Hannes!“ sein. So entwickeln die Kleinen von Anfang an ein gesundes Körperbewusstsein. Und Verklemmungen entstehen gar nicht erst.

Muttermilch-Bad: Spezial-Spa für Babys!

Wasser + Muttermilch – Seife = perfektes Babybad

Mutter Natur (und wir frischgebackenen Mamas) wissen am allerbesten, was gut für klitzekleine Menschen ist! Wenn du dein Baby in einem Muttermilchbad wäschst, hat das viele Vorteile:

Muttermilch

  • beugt Hautekzemen, Babyakne, und Entzündungen vor (Studien haben herausgefunden, dass dieser natürliche Badezusatz ebenso effektiv ist wie entzündungshemmende Cremes!)
  • beschleunigt die Heilung von kleinen Verletzungen
  • wirkt beruhigend auf Insektenstiche und juckende Stellen
  • ist ein natürlicher Moisturizer
  • hilft bei Hautinfektionen und Windelausschlägen

Und wie funktioniert’s?

Ganz einfach: Gib 150 – 300 ml Muttermilch zum eingelassenen Badewasser. Das Wasser sollte leicht milchig sein. Setz dein Baby für 5-15 Minuten ins Wasser, platsche wie gewohnt drauflos und vergiss nicht, ihn oder sie fleißig mit Badewasser zu übergießen. Rosigen Babyspeck vorsichtig trockentupfen und Cremes und Pudern die kalte Schulter zeigen.

Du darfst jedes Bad zu einem Muttermilch-Bad machen, wenn die Milch dafür reicht.

Heißer Tipp: Auch eingefrorene und sogar abgelaufene Muttermilch (solange sie noch gut riecht) kann als Badezusatz verwendet werden!

Waschen und Abtrocknen

Baby in der Wanne. Check. Und wie bekommst du es jetzt sauber?

Hier gleich der größte Unterschied zu uns Erwachsenen: Der Luffa-Schwamm hat im Babybad nichts verloren. Ist bei so einer Haut auch nicht nötig. Die ist schließlich glatt wie ein … Babypopo … Stattdessen wäschst du deinen Knirps sanft mit der Hand oder mit einem sehr weichen Lappen von (fast) ganz oben bis unten. Richtig gelesen: Kopf und Haare kommen erst ganz am Schluss dran. Denn der Kopf kühlt schnell aus und dann wird deinem Baby kalt. Beginne stattdessen mit dem Hals und arbeite dich langsam weiter vor. Der Windelbereich kommt als letztes. Achtung: Wenn du eine Seife verwendest, dann bitte erst, wenn das Badevergnügen schon abgeschlossen ist. Dein Baby darf nicht zu lange im Seifenwasser sitzen. Das trocknet die Haut aus. (Sorry, Badeschaum!). Gesicht und Ohren reinigst du mit klarem Wasser, ohne Seife. Und für die Haare (wenn es viele davon gibt) darfst du ein wenig Shampoo verwenden – aber bitte nur ein bis zwei Mal pro Woche.

Babys sind übrigens ganz und gar keine Schmutzfinken – auch wenn das nach dem Marmeladebrot manchmal anders aussieht. Gründlich einseifen und fest rubbeln ist deshalb meist nicht notwendig. Es reicht im Normalfall aus, wenn du in den Hautfalten vorsichtig auf Flusensuche (von der Kleidung) gehst.

Schnelltest: Wie lautet das Wort des Absatzes? Antwort: „Sanft“! Das gilt auch für das Abtrocknen: Tupf die zarte Babyhaut vorsichtig ab. Nicht mit dem Handtuch darüber reiben! Was aber wichtig ist: Alle Fältchen und Runzeln gut abtrocknen, vor allem am Hals und unter den Achseln. An diesen Stellen könnten sonst Entzündungen entstehen. Zu viel Zeit lassen solltest du dir auch nicht. Aber das hast du dir bestimmt selbst gedacht. Weil du natürlich weiter oben gelesen hast, dass Babys schnell auskühlen.

Puder, Öle oder Cremes sind bei gesunden Knirpsen auch nicht notwendig. Die Babyhaut produziert nämlich eigene Öle. Ist das nicht praktisch?!

Tipp: Express-Bad

Kleine Kids müssen nicht nach jedem Pfützensprung oder Spinat-Missgeschick in die Wanne. Häufig reicht es aus, wenn du ihn oder sie mit einem Waschlappen sauber machst. Das schont die Haut, spart jede Menge Zeit und macht ausgedehnte Wannenpartys zu einem echten Familienerlebnis!

Sicherheit: Kleine Kinder und Wasser

Ja, ich weiß. Du bist eine tolle Mama. Ein Papa-Held. Liest Elternblogs und noch mehr Inhaltsstoff-Listen. Kochst von Babymus bis zu zucker-, gluten- und nussfreien Energiehappen sämtliche Kiddy-Speisen selbst. Ich würde mich trotzdem nicht wohlfühlen, wenn ich nicht ganz kurz ein paar superwichtige Sicherheitsregeln runterrattern würde. Nur zur Erinnerung!

  • Erst das Bad vorbereiten. Und dann das Kind. Bitte nicht umgekehrt
  • Baby immer festhalten. Entweder legst du deinen Unterarm unter den Nacken und umfasst den putzigen Oberarm mit deiner Hand. Oder – in Bauchlage – stützt du dein Baby mit Hals und Kinn auf einen Unterarm und hältst es mit der anderen Hand fest. Der Kopf darf logischerweise nie ins Wasser rutschen!
  • Niemals auslassen. Auch nicht für eine Sekunde. Auch nicht, um ganz schnell dein Handy zu holen. Nimm den Knirps mit. Eine Tropfspur durchs Wohnzimmer ist viel besser als ein Unglück. Da ist sie wieder, die Körperkontakt-Regel!
  • Die gilt auch für ältere Strampler – und besonders bei Badesitzen. Diese kippen leicht um!
  • Mach die Badewanne kindersicher, wenn ihr dort plantscht: Wasserhähne abdecken und Anti-Rutsch-Matte in die Wanne legen

Und hier noch ein kurzer Warnexkurs (sorry!): Babys ertrinken unglaublich schnell. Auch in sehr flachem Wasser. Und meist ganz leise, ohne strampeln. Denn wenn ein kleines Kind mit dem Kopf voran ins Wasser kippt, kommt es meist nicht mehr hoch. Alarmierende Studien belegen, dass die meisten Ertrinkungsunfälle bei Kleinkindern zu Hause in der Badewanne passieren. Damit will ich keine Panik verbreiten, sondern nur sagen: Genieß die Badestunde, und sei dabei immer achtsam!

Babypflege im Überblick

Hm. Dieser Artikel ist ziemlich lang. Du bist schon ganz nervös, weil du dir deine kostbaren hoppe-hoppe-freien Minuten eigentlich anders vorgestellt hast. (Danke, dass du trotzdem noch dabei bist!) Du weißt jetzt, wie du deinen Zwerg als Ganzes gründlich polierst und außerdem Spaß hast. Ich mach‘s kurz – hier sind zusätzlich noch die wichtigsten Pflege-Stellen im Überblick.

Kopf & Haare

Bei halbglatzköpfigen Jungs und Mädels brauchst du kein Babyshampoo. Kleiner Lockenkopf im Haus? Dann ist ein wenig Shampoo in Ordnung. Kopfhaut sanft massieren (oooh, das mögen wir alle), Haare gründlich ausspülen und mit einer weichen Bürste kämmen. Babyhaare sind so fein, dass sie im Handumdrehen trocknen. Lass den Fön ausgeschalten – der ist nicht nötig und meist zu heiß! Wichtig aber: Geht nach dem Haarewaschen nie ins Kalte. Da gibt’s Erkältungen.

Augen, Nase und Ohren

Bei allen dreien gilt: Nur daran herumfummeln, wenn es unbedingt sein muss. Die Augen reinigst du von außen nach innen mit einem weichen, feuchten Papiertuch. Bei Schnupfen machst du die Nase außen mit einem feuchten Taschentuch sauber, und im Notfall auch sehr vorsichtig die Nasenlöcher. Wattestäbchen für die Ohren sind strengstens verboten, warmes Wasser außen auf der Ohrmuschel ist erlaubt.

Po & Genitalien

Die reinigst du bei jedem Windelwechsel. Bei Mädchen immer von vorne nach hinten, damit es keine Infektionen von Darmbakterien gibt. Klares, warmes Wasser ist am besten. Babytücher bitte nur in Ausnahmesituationen (z. B. unterwegs) verwenden, die reizen die Haut. Auch Cremes braucht ihr nur, wenn der Windelbereich entzündet ist. Ein weicher Waschlappen ist in Ordnung, aber der muss täglich gewechselt und regelmäßig ausgekocht werden.

Das beste Rezept gegen Windelausschläge ist ein regelmäßiges FKK-Programm. Lass den Knirps möglichst oft nackt strampeln, damit viel Luft an den Po kommt.

Finger- und Zehennägel

Darüber musst du dir erst Gedanken machen, wenn der Junior (oder die Juniorin) mindestens 6 Wochen alt ist. Besorg eine abgerundete Babyschere (und einen Komplizen, der den Zwerg ablenkt, während du am Werk bist). Zehennägel immer gerade schneiden, und seitlich nie zu tief.

Zahnpflege

Wenn die ersten Beißerchen hervorschauen, dann ist es Zeit für Babys erste Zahnbürste. Täglich vorsichtig putzen. Nur Wasser oder eventuell auch eine minikleine Menge Zahnpasta verwenden. Für das Zahnfleisch ist ein feuchtes, weiches Tuch völlig ausreichend.

Ganz wichtig: Wenn dir irgendwas an deinem Sprössling komisch oder besonders schmerzempfindlich vorkommt, dann bitte immer gleich deinen Kinderarzt fragen. Nicht das Internet. Danke!

Bildquellen

Illustrationen: Natalya Zelenina