Milchpumpe – mehr Flexibilität beim Füttern des Babys

Aktualisiert am: 21.07.2021

Das Stillen ist ein intimer Prozess zwischen Mutter und Kind – aber nicht immer möglich. Trotzdem muss das Kind nicht auf die stärkende Muttermilch verzichten, die wichtige Nährstoffe für seine Entwicklung enthält.
Eine Milchpumpe hat einige Vorteile: Das Füttern ist unabhängig von Zeit und Ort möglich und kann sogar von anderen Personen durchgeführt werden. Doch oft hat die Verwendung einer Stillpumpe auch medizinische Gründe. Wenn die Mutter Schmerzen beim Stillen hat, kann eine Milchpumpe Erleichterung verschaffen.

Milchpumpen Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: elektrische Milchpumpe, einseitig, mit Netzteil, Batteriebetrieb möglich

Elektrisch und schnell: Mit der Medela Swing Flex elektrische Milchpumpe

kann Muttermilch schnell und problemlos abgepumpt werden. Durch einen innovativen 105° Winkel wird der Unterdruck verringert und die Milch kann schneller abfließen. So geht das Abpumpen schneller als mit einer herkömmlichen Pumpe.
Die Kundinnen sind sehr zufrieden mit der Leistung der Pumpe, wenngleich sie etwas geringer als bei einem Apothekenmodell der Krankenkasse ausfällt. Dieser Umstand ist jedoch der geringen Größe der Medela Swing Flex geschuldet und für die meisten Käuferinnen vollkommen akzeptabel.
Im Lieferumfang der Brustpumpe sind zwei Brusthauben in unterschiedlichen Größen enthalten, die oval geformt sind und einen weichen Rand haben. So kann immer die passende Haube für die individuelle Brust verwendet werden. Laut Bewertungen ist die Anpassung sehr gut, wodurch das Abpumpen komfortabel ist und gut nebenbei erledigt werden kann.
Beim Abpumpen wird das Saugverhalten des Babys möglichst natürlich imitiert. Bei der Medela Swing Flex elektrische Milchpumpe gelingt das gut. Die Kundinnen empfinden die Pumpe als angenehm, da auch die Stärke individuell angepasst werden kann.
Der Betrieb der Milchpumpe ist entweder über ein Netzteil oder mit Batterien möglich. Da das Modell außerdem sehr leicht und kompakt ist, kann es unterwegs gut genutzt werden und spontan Abhilfe schaffen. Damit sammelt die Pumpe bei den Kundinnen deutliche Pluspunkte.
Die Tasten der Medela Swing Flex sind beleuchtet, um auch in der Nacht die Nutzung zu erleichtern. Leider gibt es jedoch kein Display, welches die aktuellen Einstellungen anzeigt. Die Bedienung erfolgt aber intuitiv und wird von den Käuferinnen als einfach beschrieben.
Der Überlaufschutz sorgt für die nötige Hygiene. Alle Teile lassen sich leicht auseinanderbauen und können einfach gereinigt werden. Außerdem kann die Pumpe mit Muttermilchbeuteln verwendet werden, wenn die Milch im Kühl- oder Gefrierschrank gelagert werden soll.
Insgesamt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis der Milchpumpe als sehr gut zu bezeichnen. Es handelt sich um ein hochwertiges Produkt, das die Erwartungen der Kundinnen erfüllt und den klaren Vorteil bietet, unterwegs mithilfe von Batterien verwendet werden zu können.

Vorteile:
  • sehr kompakt und leicht
  • gute Hygiene
  • gute Saugleistung
  • zwei flexible Brusthauben
  • schnelles Abpumpen
  • leise im Betrieb
Nachteile:
  • kein Display

Bewertung: 4 von 5 Sternen

Eigenschaften: elektrische Milchpumpe, ein- oder beidseitig nutzbar, mit LCD-Display, Netz- oder Batteriebetrieb möglich, inkl. Tasche

Individuell für beide Seiten: Durch die Möglichkeit der Lansinoh 2in1 Elektrische Milchpumpe

beide Brüste gleichzeitig anzupumpen, kann eine Menge Zeit eingespart werden. Viele Käuferinnen sehen darin einen klaren Vorteil dieses Modells. Außerdem zeigt der LCD-Bildschirm alle aktuellen Einstellungen an.
Die Lansinoh 2in1 elektrische Milchpumpe ist kompakt und hat ein geringes Gewicht. Im Betrieb ist es leise. Als besonders angenehm wird die Möglichkeit empfunden, das Gerät unterwegs über Batterien zu betreiben. So ist man nicht ans Haus gebunden und kann jederzeit abpumpen.
Es gibt drei Modi, die ebenso wie die Saugstärke individuell eingestellt werden können. Dabei wechselt das Gerät zwischen Abpumpen und Stimulation, um den Vorgang möglichst angenehm zu gestalten. Das gelingt auch gut, wenn man den Bewertungen der Nutzerinnen glaubt.
Es gibt zwei Aufsätze und eine praktische Tasche, die mitgeliefert wird. Die Kunden freuen sich über das umfangreiche Zubehör. Einige merken jedoch an, dass die Verarbeitung nicht so hochwertig ist wie bei vergleichbaren Geräten. Überdies kommt es gelegentlich zum Auslaufen der Milch.

Vorteile:
  • beide Seiten gleichzeitig abpumpen
  • LCD-Display
  • kompakt und leise
  • umfangreiches Zubehör
Nachteile:
  • teilweise auslaufen
  • etwas minderwertig verarbeitet

Bewertung: 3.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: Milchpumpe zum manuellen Betrieb, inklusive Flasche und Deckel

Manuell für gelegentlichen Gebrauch: Die Philips Avent Komfort-Handmilchpumpe

ist die Nummer eins der klassischen Brustpumpen. Mit dieser Handmilchpumpe kann die Muttermilch schnell und unkompliziert abgepumpt werden.
Viele Frauen bevorzugen die manuelle Variante, da sich hier die Geschwindigkeit und der Druck gut anpassen lassen. Gleiches berichten auch die zufriedenen Käuferinnen dieses Modells.
Die Reinigung der Philips Avent Komfort-Handmilchpumpe ist sehr einfach, da das Gerät nur aus wenigen Einzelteilen besteht. Diese können einfach auseinander genommen und sterilisiert werden. Die Pumpe ist sehr klein und handlich, sodass sie gut mitgenommen werden kann. Da sie nicht von Strom oder Batterien abhängig ist, kann sie flexibel eingesetzt werden.
Das Brustkissen hat eine angenehme Form mit Massagekissen, um die Brust der Frau zu stimulieren. Trotzdem berichten einige Käuferinnen, dass der Ertrag nicht sehr hoch ist. Einige beklagen auch ein Quietschen, welches die Pumpe bei der Nutzung von sich gibt.
Die Handhabung ist sehr einfach: Zum Pumpen muss einfach der Hebel betätigt werden. Dies ist einhändig gut möglich, sodass immer eine Hand für den kleinen Schatz frei bleibt. Viele Kundinnen berichten jedoch von Anfangsschwierigkeiten beim Abpumpen.
Als praktisch erweist sich die Möglichkeit, Avent Flaschen zuzukaufen und für die Milchpumpe zu verwenden. Die mitgelieferte Flasche kann genutzt werden, um die Milch zu füttern oder aufzubewahren.
Insgesamt ist das Preis-Leistungs-Verhältnis der Stillpumpe von Philips wirklich gut. Das manuelle Modell eignet sich jedoch nur für Frauen, die nur ab und zu Milch abpumpen wollen. Wer regelmäßig pumpt, wird die Methode schnell als anstrengend empfinden.

Vorteile:
  • einfache Reinigung dank weniger Einzelteile
  • sehr klein und handlich
  • lässt sich leicht transportieren
  • funktioniert ohne Strom und dadurch unabhängig
  • weitere Avent-Flaschen können hinzugekauft werden
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
Nachteile:
  • Ertrag geringer als bei elektrischen Varianten

Milchpumpe kaufen – so funktionieren die Pumpen

Eine Stillpumpe funktioniert eigentlich ganz simpel: Sie imitiert das Nuckeln des Babys an der Brust der Mama. Der Aufsatz der Brustpumpe umschließt die Brust. So wird ein Unterdruck erzeugt, der die Milch aus der Brust saugt.

Die gewonnene Muttermilch fließt durch einen Schlauch direkt in eine Flasche, einen Behälter oder einen Muttermilchbeutel. Es gibt unterschiedliche Pumpen:

  • Handmilchpumpe: Mit einer manuellen Pumpe kann die Milch per Hand abgepumpt werden. Das hat den Vorteil, dass kein Strom benötigt wird. Somit ist die Pumpe besonders handlich und ortsunabhängig. Die Handmilchpumpe ist zwar günstiger, jedoch bei häufigem Gebrauch auch sehr anstrengend in der Verwendung.
  • Elektrische Milchpumpe: Eine elektrische Milchpumpe erzeugt automatisch einen Unterdruck. Sie wird mit Strom betrieben und ist nicht so handlich wie ein manuelles Modell. Wer regelmäßig Milch abpumpt, hat mit einem elektrischen Modell deutlich mehr Komfort beim Abpumpen.
  • Doppelpumpe: Mit einer Doppelpumpe können beide Brüste zeitgleich abgepumpt werden. Dieser Vorgang spart Zeit und ist vor allem für Muttis geeignet, die ihr Kind nicht stillen.

In manchen Fällen übernimmt die Krankenkasse die Miete einer elektrischen Milchpumpe. Dazu kann ein Rezept beim Arzt ausgestellt werden. Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn die Mutter unter einer Entzündung leidet und Schmerzen beim Stillen hat oder wenn das Baby es nicht schafft, ausreichend Milch aus der Brust zu saugen.

Hat das Abpumpen Nachteile?

Viele Eltern haben Bedenken, dass durch das Abpumpen der Muttermilch die Bindung zwischen Kind und Mutter verloren geht. Dies ist jedoch nicht der Fall, wenn die Muttermilch dem Baby auf dem Arm gegeben wird.

Wird das Kleine beim Füttern mit Muttermilch eng am Körper getragen, besteht eigentlich kein Unterschied in der Entwicklung der Mutter-Kind-Beziehung. Im Gegenteil: Wenn es beim Stillen Probleme gibt und das Anlegen an die Brust Schmerzen verursacht, kann das für Kind und Mutter belastend sein.

Das Abpumpen der Milch erfordert allerdings etwas mehr Zeit, da die Pumpe einer gewissen Vor- und Nachbereitung bedarf und regelmäßig gereinigt werden muss. Dafür ist man aber auch besonders flexibel und kann die Muttermilch auf Vorrat bereithalten.

Wann sollte ich am besten abpumpen?

Früh am Morgen ist immer eine gute Zeit, um Milch abzupumpen. Über Nacht sammelt sich ausreichend Milch in der Brust. Es ist aber auch möglich, Stillen und Abpumpen zu kombinieren. Erst stillen Mütter ihr Baby und danach pumpen sie zusätzlich, um die Milchbildung weiter anzuregen. Auf diese Weise erhöht sich die insgesamt produzierte Menge.

Möchten Frauen vorzugsweise Portionen mit Milch erhalten, dann sollte zwischen dem Stillen und Abpumpen mindestens eine Stunde Zeit liegen. So kann die Brust ausreichend Muttermilch nachproduzieren.

Generell bietet es sich an, die Milch portionsweise abzupumpen. Die Brust produziert die Muttermilch nach Bedarf nach, sodass es nicht zu einer Überproduktion kommt. Die abgepumpte Muttermilch kann auch unterwegs gefüttert werden und ist bei richtiger Lagerung eine Weile haltbar.

So kann die Milchbildung angeregt werden

Durch häufiges Stillen oder Abpumpen kann die Milchbildung angeregt werden. Der Körper geht davon aus, dass ein hoher Bedarf an Milch vorhanden ist, und produziert dementsprechend mehr Milch nach.

Wer regelmäßig Milch abpumpt, produziert also entsprechend mehr. Für Mamas, die von Natur aus keine gute Milchproduktion haben, kann die Milchpumpe eine gute Möglichkeit sein, um das Volumen zu erhöhen.

Richtig abpumpen – darauf muss geachtet werden

Es ist wichtig, dass vor dem Abpumpen alle Teile der Pumpe sorgfältig gereinigt wurden. Außerdem müssen die Hände gewaschen werden, bevor die Pumpe verwendet wird. Dann wird die Pumpe einfach an die Brust angesetzt und solange Milch abgepumpt, bis eine ausreichende Menge erreicht wurde.

Wie oft darf ich abpumpen?

Es gibt eigentlich keine Begrenzung, wie oft am Tag Milch abgepumpt werden darf. Es gibt zwei Richtwerte:

  • Frauen, die ihre Milchbildung ankurbeln wollen, sollten mindestens sechs Mal pro Tag abpumpen.
  • Im Maximalfall wird bis zu acht Mal täglich abgepumpt. Das liegt allerdings nicht daran, dass nicht genügend Milch vorhanden wäre. Muttermilch wird stets von der Brust nachproduziert. Stattdessen ist maximal acht Mal ausreichend, damit die empfindliche Brust Zeit hat, sich zu generieren und die Haut nicht zu sehr strapaziert wird.

Da die abgepumpte Milch von der Brust nachproduziert wird, gibt es aber keine allgemeine Vorgabe. Außerdem ist nicht festgelegt, wann die Milch nachproduziert und die Brust wieder gefüllt ist. Die Milchproduktion kann unterschiedlich schnell ablaufen – teilweise ist die Brust schon nach einer Viertelstunde wieder prall.

Dauer und Menge der Muttermilch – was ist empfehlenswert?

Wie viel Muttermilch eine Frau abpumpt, hängt ganz vom Einzelfall an. Jede Mama ist anders und auch die Milchbildung läuft nicht immer gleich. Manchmal fließt die Muttermilch schneller, manchmal lässt sie sich ein wenig bitten.

Durchschnitt stillen Mütter ihr Baby etwa 20 Minuten. An dieser Zeitangabe können sich Frauen orientieren, wenn sie die Milchpumpe einsetzen. Gerade zu Beginn kann es aber sein, dass noch nicht viel Milch fließt. Das ist ganz normal und kann sich nach einigen Malen bessern.

Wie viel Muttermilch soll ich vorsorglich abpumpen?

Um eine gewisse Menge an Muttermilch zu erreichen, muss jede Frau unterschiedlich lange mit der Milchpumpe aktiv sein. Die Frage ist nur: Welche Menge wird überhaupt benötigt? Auch das ist ganz variabel, da es von verschiedenen Faktoren abhängig ist.

  • Wie alt ist das Baby?
  • Wie viel trinkt das Baby üblicherweise?
  • Wie häufig trinkt es?

Dabei gibt es einen gewissen Tagesbedarf, der mit Stillen oder Flaschen gesättigt werden sollte. Es ist aber ganz vom Baby abhängig, da es auch unter den Kleinen Viel- und Wenigtrinker gibt.

  • Neugeborene: Pro Tag etwa 200 bis 250 ml Milch
  • 2. Lebenswoche: Pro Tag etwa 300 bis 450 ml Milch
  • 3. und 4. Lebenswoche: Pro Tag etwa 500 bis 650 ml Milch
  • 2. Lebensmonat: Pro Tag etwa 600 bis 880 ml Milch
  • 3. Lebensmonat: Pro Tag etwa 760 bis 860 ml Milch
  • 4. Lebensmonat: Pro Tag etwa 760 bis 900 ml Milch
  • 5. Lebensmonat: Pro Tag etwa 660 bis 810 ml Milch (mit Einführung der Beikost nimmt der Bedarf an Milch etwas ab)
  • 6. Lebensmonat: Pro Tag etwa 560 bis 750 ml Milch

Reinigung der Stillpumpe – wie funktioniert es?

Damit beim Abpumpen alles hygienisch abläuft, muss die Stillpumpe regelmäßig gereinigt werden. Alle Teile, die mit der Brust oder der Milch in Kontakt kommen, sollten einmal täglich sterilisiert werden.

Die Brustpumpe wird dazu entweder in einen Sterilisator gelegt oder in kochendem Wasser für fünf Minuten abgekocht. Nach der Sterilisation muss die Milchpumpe vollständig getrocknet werden.

Darf man Muttermilch mehrmals aufwärmen?

Ein großer Vorteil einer Milchpumpe ist die Flexibilität, die sich durch das Abpumpen ergibt. Die Milch kann jederzeit verwendet und auch unterwegs einfach mit der Flasche gefüttert werden.

Viele Mütter fragen sich, ob sie die Muttermilch mehrmals aufwärmen können. Das ist jedoch auf keinen Fall zu empfehlen. Deshalb sollte mit der Brustpumpe nur so viel Milch abgepumpt werden, wie das Kind trinken kann.

Es ist aber auch möglich, die Muttermilch einzufrieren oder im Kühlschrank aufzubewahren. Im Kühlschrank kann sie bis zu drei Tage gelagert werden. Eingefrorene Milch ist sogar bis zu neun Monate haltbar.

Gefrorene Muttermilch muss unbedingt schonend aufgetaut werden. Dies kann entweder im Kühlschrank oder mithilfe eines Wasserbades geschehen. Zum Einfrieren und Aufbewahren eignen sich spezielle Muttermilchbeutel, die direkt an die Brustpumpe angeschlossen werden können. Sie sind lebensmittelecht und von innen vorsterilisiert, sodass sie sich gut zum Aufbewahren der Milch eignen.

Wann hat die Muttermilch die richtige Temperatur?

Muttermilch kann gut im Flaschenwärmer oder in einem Wasserbad erwärmt werden. Die Temperatur kann gemessen werden, indem ein kleiner Tropfen auf das Handgelenk gegeben wird. Wird dieser als angenehm warm empfunden, ist die Milch nicht zu heiß.

Die Milch sollte auf keinen Fall mehrmals erwärmt werden. Ist sie einmal aufgewärmt, muss sie innerhalb von einer Stunde verbraucht werden. Reste sollten entsorgt werden, da durch das Nuckeln des Babys Bakterien und Keime in die Milch gelangen und sich schnell verbreiten können.

Alternativprodukte

Neben einer Milchpumpe haben Mütter die Möglichkeit, die Milch auch anderweitig zu gewinnen.

  • Von Hand ausstreichen: Mütter können die Brust auch selbst auszustreichen. Diese Variante ist zwar sehr schonend, erfordert aber eine Menge Übung. Außerdem benötigt diese Variante eine Menge Zeit – und die haben frisch gebackene Mamas in der Regel nicht!