Baby Regenhose – So bleiben Kinder beim Spiel mit dem Wasser sauber und trocken

Aktualisiert am: 21.07.2021

Das Spielen im Regen ist für viele Kinder ein großer Spaß. Damit die Kleidung nicht durchnässt, gibt es glücklicherweise Baby Regenhosen. Sie schützen das Kind vor einer Auskühlung und sorgen gleichzeitig dafür, dass sie weiterhin Spaß haben können.

Bei der Wahl der richtigen Baby Regenhose spielt die Größe eine essenzielle Rolle. Faktoren wie das Material und die Art sind jedoch ebenfalls wichtig.

Baby Regenhosen Testsieger* 2022

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: wasserdichte Regenhose aus 100% Polyester, Single-Jersey-Fütterung, Reflexionselemente, Maschinenwäsche bis 40 Grad Celsius, Öko-Tex-Standard 100, elastischer Fußsteg, Hosenträger

Regenhose für die etwas kühleren Tage: Die Playshoes Unisex Kinder Regenlatzhose

ist ideal zum Drüberziehen geeignet. Besonders an kühleren Tagen sorgt die Single-Jersey-Fütterung für ein etwas wärmeres Trageklima.
Durch die breiten und elastischen Hosenträger ist sie sehr gut an die Größe des Kindes anzupassen. Seitlich integrierte Knöpfe lassen die Einstellung der Weite zu. Zusätzlich wurde ein elastischer Fußsteg eingearbeitet, der sich über einen integrierten Knopf abnehmen lässt.
Über die Wassersäule macht der Hersteller keinerlei Angaben. Die Käufer berichten jedoch von sauber verarbeiteten und verschweißten Nähten.
Außerdem wurde die Playshoes Unisex Kinder Regenlatzhose mit dem Öko-Tex Standard 100 ausgezeichnet. Dieses Siegel belegt, dass sie frei von Schadstoffen ist. Dazu hat der Hersteller vom Hohenstein Institut das Siegel für Geprüfte Qualität, sowie den Plus X Award erhalten.
Für mehr Sicherheit wurden bei der Playshoes Unisex Kinder Regenlatzhose Reflexionsstreifen eingearbeitet, die rund um das Hosenbein platziert sind. So sieht man das Kind auch bei einer etwas dunkleren Witterung noch sehr gut.
Leider berichtete ein Nutzer davon, dass die Hose nach dem zweiten Gebrauch bereits an den Fußstegen kaputt ging. In anderen Fällen fiel die Regenhose ein wenig zu groß aus.

Vorteile:
  • Breite und elastische Hosenträger
  • Reflexionsstreifen sorgen für bessere Sichtbarkeit
  • seitlich integrierte Knöpfe regulieren die Weite
  • Öko-Tex-Standard 100
  • regulierbarer Fußsteg
Nachteile:
  • fiel in manchen Fällen zu groß aus

Bewertung: 4.5 von 5 Sternen

Eigenschaften: ungefütterte Regenhose, verschweißte Nähte, Beinabschlüsse mit abknöpfbarem Gummiband, Hosenträger, Länge und Weite verstellbar durch Druckknöpfe, Reflexionsstreifen, 100% Polyester, Maschinenwäsche bei maximal 30 Grad Celsius

Wasserdichte Regenhose für den Sommer: Bei der Sterntaler Kinder Jungen Regenhose

handelt es sich um eine wasserdichte Regenhose, die aus 100 Prozent Polyester gefertigt ist. Sie ist nicht gefüttert und daher ideal für die wärmere Jahreszeit geeignet.
Die Regenhose überzeugt mit speziellen Features. Mit dazu gehören zum Beispiel die integrierten Reflexionsstreifen. Sie sorgen dafür, dass das Kind auch bei einer etwas dunkleren Witterung noch immer gut zu sehen ist.
Für den besseren Sitz verfügt die Sterntaler Kinder Jungen Regenhose über einen Gummizug im Rücken, der die Passform verbessert. Dazu kommen zwei Gummis, die sich am unteren Rand der Beine befinden. Sie lassen einem die Wahl, ob man die Hosenbeine über oder in den Gummistiefeln trägt.
Ein noch besserer Komfort wird durch die integrierten Hosenträger gewährleistet. Diese sind in der Länge verstellbar und somit optimal an die Größe des Kindes anzupassen.
Dazu kommt außerdem eine seitlich integrierte Leiste mit Druckknöpfen. Sie verändert die Weite und macht die Regenhose noch bequemer.
Um die Wasserdichtigkeit zu verbessern, wurden die Nähte der Regenhose verschweißt. Die Qualität der Schweißnähte sind laut einiger Käufer hochwertig und halten somit zuverlässig Feuchtigkeit fern.
Die Wassersäule dieser Regenhose liegt laut Hersteller bei 3.000 Millimetern. Verantwortlich für die besonders gute Wasserdichtigkeit ist auch die zusätzliche Schicht aus Polyurethan, mit der die Regenhose versehen wurde.
Muss die Sterntaler Kinder Jungen Regenhose einmal gereinigt werden, können Eltern sie problemlos bei maximal 30 Grad Celsius in der Waschmaschine waschen. Danach sollte die Hose zum Trocknen auf die Leine gehängt werden. Viele Anwender berichten, dass es diesbezüglich mit der Hose keinerlei Probleme gab.
Zwar macht der Hersteller keinerlei Angaben über etwaige Zertifizierungen, Käufer berichten jedoch davon, dass die Regenhose mit dem Öko-Tex Standard 100 ausgezeichnet ist.
Bezüglich der Größe wurde an der Regenhose ein wenig Kritik geübt. So bestellten sie ein paar Eltern in der passenden Größe, sie fiel am Ende jedoch etwas zu groß aus. In Einzelfällen war die Hose den Eltern zu dünn, in einem anderen Fall lösten sich bei der Wäsche die Reflektoren ab.
Insgesamt war jedoch der Großteil der Käufer mit der Hose sehr zufrieden. Insbesondere die Möglichkeiten zum Verstellen der Träger und der Weite der Regenhose wurden in den Vordergrund gestellt.

Vorteile:
  • ordentlich verarbeitet
  • Öko-Tex Standard 100 Siegel
  • waschbar bei bis zu 30 Grad Celsius
  • Wassersäule von 3.000 Millimetern
  • Träger und Weite der Hose sind verstellbar
Nachteile:
  • Reflektoren lösten sich in Einzelfällen beim Waschen ab
  • fiel in manchen Fällen zu groß aus

Baby Regenhose kaufen – welche Aspekte sind dabei wichtig?

Man möchte meinen, dass Kinder nicht gerne nach draußen gehen, wenn es regnet. Doch weit gefehlt. Den meisten macht genau das besonders viel Spaß.

Um dabei keine unnötige Wäsche zu produzieren und die Kinder vor der Auskühlung zu bewahren, gibt es spezielle Regenhosen. Diese bezeichnet man öfter auch als Matschhosen. Denn nicht nur im Regen oder dem generellen Spiel mit Wasser sind sie nützlich.

Der nasse Sandkasten ist ebenfalls ein Ort, an dem die Baby Regenhose ihre Vorteile voll ausspielen kann. Eigentlich ist sie grundsätzlich für jeden Anlass sinnvoll, bei dem Wasser eine Rolle spielt.

Solche Hosen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und passend zu jeder Jahreszeit. Allerdings gestaltet es sich nicht immer besonders einfach, das richtige Modell auszuwählen. Daher wird nachfolgend zusammengefasst, was beim Kauf einer Baby Regenhose wichtig ist.

Welche Arten von Baby Regenhosen gibt es?

Auf der Suche nach der richtigen Baby Regenhose fällt einem schnell auf, dass es unterschiedliche Arten gibt. Daher folgt hier ein Überblick. Grundlegend unterscheiden sich Baby Regenhosen nach:

  • Regenhosen mit Latz: Diese Art von Buddelhosen sind besonders für jüngere Kinder geeignet, die gerne im Regen spielen. Sie sind mit Trägern ausgestattet und höher geschnitten, sodass möglichst kein Wasser eindringen kann. Sie ist auch dann noch wasserdicht, wenn von unten Wasser in die darüber getragene Jacke spritzt.
  • Regenhosen ohne Latz: Sie wird meistens von größeren Kindern getragen, die bereits etwas vorsichtiger sind. Sie gehen nur bis zum Bund.

Ferner teilen viele Hersteller ihre Matschhosen auch wie folgt auf:

  • Regenhosen für den Sommer: Selbst wenn es sich um die warme Jahreszeit handelt, gibt es hin und wieder Regentage, an denen der Einsatz einer Regenhose Sinn macht. Diese Hosen kommen ohne Futter aus und sind bezüglich ihrer Beschaffenheit sehr leicht und atmungsaktiv. Für gewöhnlich besitzen sie einen hohen Tragekomfort. Allerdings sind sie meist auch nicht so wetter- und winddicht wie eine Hose mit Futter.
  • Regenhosen für den Winter: Die auch als Thermo-Regenhose bezeichneten Modelle sind mit einem wärmenden Futter ausgestattet und besitzen gleichzeitig eine höhere Wind- und Wasserdichtigkeit. Gleichzeitig sind sie sehr warm und somit perfekt für die kalte Jahreszeit geeignet. Der Nachteil: Sie rascheln ein wenig und sind durch das dickere Material manchmal etwas steif.

Dementsprechend lässt sich die Entscheidung für die richtige Matschhose nach mehreren Kriterien treffen. Ist das Kind schon etwas älter, kommt eine Regenhose ohne Latz infrage. Hier bleibt jedoch die Entscheidung, ob sie für den Sommer oder Winter geeignet sein soll.

Ähnlich gestaltet sich die Wahl, wenn das Kind jünger ist. In diesem Fall wäre eine Regenhose mit Latz empfehlenswerter.

In Bezug auf die Dicke spielt es selbstverständlich auch immer eine Rolle, was genau das Kind unter der Matschhose trägt. Je dicker die Ausgangskleidung, desto dünner darf auch die Matschhose sein.

Welche Größe ist die richtige?

Ein wichtiger Faktor beim Kauf einer Baby Regenhose ist ihre Größe. Erhältlich ist sie glücklicherweise in fast allen gängigen Kindergrößen, von Größe 74 bis Größe 152. Das bedeutet, dass die Nutzung einer Regenhose im Alter von 9 Monaten bis etwa sieben Jahren möglich ist.

Zu den wichtigsten Vorteilen einer jeden Baby Regenhose gehört ihre Bewegungsfreiheit. Um diese zu erfüllen, darf sie keinesfalls zu eng sein, weder am Körper noch an den Knien. Diese Voraussetzungen sind bei der Wahl der richtigen Größe in jedem Fall zu beachten.

Liegt die Hose zu eng an, gelangt außerdem das Wasser leichter hinein. Ferner gibt es auch zu bedenken, dass sie über der normalen Kleidung getragen wird. Sie muss also groß genug sein, um problemlos darüber zu passen.

Worauf Eltern beim Kauf noch achten sollten

Neben der Größe und Art der Matschhose gibt es noch andere Eigenschaften, die man beim Kauf unter die Lupe nehmen sollte. Hier folgt daher eine kleine Liste:

  • Material: Baby Matschhosen sind aus den unterschiedlichsten Materialien gefertigt. Das äußere Material beinhaltet meistens einen gewissen Kunststoffanteil. Es sollte möglichst langlebig sein. Innen hingegen verwenden die meisten Hersteller eine Mischung aus Baumwolle, Polyester und Fleece.
  • Farbe: Regenhosen gibt es in den unterschiedlichsten Farben. Häufig sind sie sehr auffällig gestaltet, um die Kinder beim Spiel möglichst gut sehen zu können. Bei einigen Modellen werden zusätzlich Reflexionsstreifen eingearbeitet, damit sie auch bei dunklerer Witterung noch gut zu erkennen sind.
  • Spezielle Features: Besonders im Bereich des Komforts gibt es einige Eigenschaften, auf die Eltern beim Kauf einer Baby Regenhose achten können. Mit dazu gehören Elemente wie Gürtel, Reißverschlüsse oder Knöpfe, welche die Anpassung der Hose verbessern. Außerdem sind manche Regenhosen an den Beinen mit Gummis ausgestattet. Sie sorgen beim Anziehen dafür, dass die Hosenbeine in den Stiefeln bleibt oder man zieht sie einfach unter die Sohle. Alternativ dazu gibt es auch Baby Regenhosen, an denen sogar ein Fußteil angenäht ist. Diese werden meistens über dem Schuh getragen.
  • Wasserdichtigkeit: In erster Linie sollten Eltern überprüfen, ob sämtliche Nähte der Regenhose verschweißt sind. Dies macht die Hose nicht nur wind-, sondern auch wasserdicht. Dazu kommt die Angabe zur sogenannten Wassersäule. Je höher diese ist, desto besser. Als wasserdicht gilt bereits ein Wert von 1.500 Millimetern. So manches Gewebe ist jedoch so wasserdicht, dass der Wert in den fünfstelligen Bereich reicht. Das Problem: Je höher die Wassersäule ausfällt, desto eher geht dies zulasten der Atmungsaktivität.
  • Atmungsaktivität: Besonders wenn Kinder aktiv sind, ist eine gewisse Atmungsaktivität immer von Vorteil. Das Innenfutter sollte Feuchtigkeit gut abtransportieren und somit ein besseres Wohlfühlklima in der Hose schaffen. Überprüfen lässt sich der Grad der Atmungsaktivität anhand des sogenannten MVTR-Werts. Produkte mit einem Wert von 10.000 sind nicht atmungsaktiv, bei 40.000 sind sie sehr atmungsaktiv.

Leider treffen manche Hersteller in Bezug auf die Wassersäule und den MVTR-Wert keine klare Aussage. Hier können Eltern aber darauf achten, ob der Oberstoff vom Hersteller als wasserdicht gekennzeichnet ist.

Gibt es Qualitäts- oder Prüfsiegel, nach denen man sich richten kann?

Dass bei der Herstellung einer Baby Regenhose Kunststoff zum Einsatz kommt, ist aktuell kaum vermeidbar. Umso wichtiger ist es, dass Eltern auf das Vorhandensein etwaiger Prüf- oder Qualitätssiegel achten. Denn nicht selten werden noch immer diverse Chemikalien oder Schadstoffe eingesetzt, damit die Regenhose am Ende möglichst wasserdicht ist.

Eine Baby Regenhose sollte mit den folgenden Siegeln ausgezeichnet sein:

  • Öko-Tex Standard 100: Trägt eine Regenhose dieses Siegel, wurde der Stoff auf 100 unterschiedliche Schadstoffe überprüft und als ungefährlich eingestuft.
  • PFC-frei: PFC bedeutet Perfluorcarbone. Es ist häufig in Bekleidung enthalten, die schmutz-, wasser- und fettabweisend ist. Per- und polyfluorierte Chemikalien stehen in der Kritik, weil sie sich in der Umwelt anreichern und nur sehr schwer abgebaut werden können. Im menschlichen Körper können sie hormonelle Wirkungen erzeugen; einige Verbindungen stehen außerdem im Verdacht, krebserregend zu sein. In Babybekleidung sollte auf den Stoff zur Sicherheit verzichtet werden.
  • bluesign-Siegel: Dieses Siegel bestätigt, dass bei der Herstellung der Regenhose sämtliche Prozesse umweltfreundlich und schadstoffarm abgelaufen sind. Allerdings setzt die Auszeichnung mit diesem Siegel nicht voraus, dass das Produkt gleichzeitig auch ohne den Einsatz von PFC auskam.

Da einige Chemikalien und Schadstoffe als krebserregend eingestuft werden und sie ganz einfach über die Atemwege oder die Haut in den Körper gelangen, sollte man auf die Siegel besonderen Wert legen.

Wie wird eine Baby Regenhose richtig angezogen?

Eines vorweg: Eine Baby Regenhose wird niemals direkt auf der nackten Haut angezogen. Das Kind trägt darunter grundsätzlich seine normale Bekleidung.

Durch ihre Größe lässt sich eine Regenhose in den meisten Fällen sehr unkompliziert anziehen. Unterschiede gibt es jedoch im Bereich der Beine. Die einen ziehen die Regenhose über den Stiefelschaft, andere stecken sie hinein.

Sinnvoller ist die erste Methode, denn auf diesem Weg gelangt weniger Wasser in die Stiefel. Außerdem vermeidet man auf diesem Weg, dass sich die Wärme im Stiefel staut und somit nicht richtig zirkulieren kann. Das führt letzten Endes dazu, dass das Kind in den Stiefeln schwitzt.

Durch die Enge der Bündchen tragen manche Kinder an ihren Beinen auch Druckstellen davon, wenn sie die Hose im Stiefel tragen. Für etwas mehr Tragekomfort besitzen Baby Regenhosen außerdem noch weitere Attribute, die – richtig eingestellt – für einen besseren Schutz sorgen können. Mit dazu gehört:

  • Gürtel: Er hilft dabei, die Regenhose an der Taille zu fixieren. Er sollte dabei jedoch weder zu eng noch zu weit eingestellt werden.
  • Hosenträger: Die meisten Hosenträger sind längenverstellbar und lassen sich demnach an die Körpergröße des Kindes anpassen. Sie sollten von Zeit zu Zeit kontrolliert werden, um die Einstellung gegebenenfalls anzupassen.
  • Druckknöpfe: Sie dienen in erster Linie dazu, die Hose in der Weite zu verstellen.
  • Reißverschlüsse: Sie optimieren das rasche An- und Ausziehen der Regenhose, sind jedoch meist wasserdurchlässig. Manche Reißverschlüsse besitzen außerdem die Aufgabe, etwas Luft einzulassen, wenn das Kind unter der Regenhose schwitzt. Idealerweise ist der Reißverschluss abgedeckt. Die Abdeckung lässt sich bei manchen Modellen zusätzlich mit integrierten Knöpfen sichern.

Wie wird die Baby Regenhose richtig gereinigt?

Die meisten Regenhosen sind sehr pflegeleicht. In erster Linie ist es immer sinnvoll, sich nach den Empfehlungen des Herstellers zu richten, wenn es um das Waschen der Regenhose geht. Hierzu gibt der Hersteller seinen Käufern für gewöhnlich eine Waschanleitung an die Hand, die sich auf einem eingenähten Zettel an der Hose befindet.

Grober Schmutz auf der Außenseite lässt sich mit einem Lappen abwaschen oder gegebenenfalls abspülen. Kommt die Hose an einer Wäsche in der Waschmaschine nicht vorbei, ist in jedem Fall ein Waschmittel ohne Weichspüler zu empfehlen.

Alternativ kann ebenso ein Waschmittel für High-Tech-Fasern eingesetzt werden. Denn je nach Material geht bei einem anderen Waschmittel die Dichtigkeit verloren. Die Regenhose sollte danach auf keinen Fall in den Trockner gelangen, sondern eher an die Leine gehängt werden, um an der frischen Luft zu trocknen.

Ist eine Baby Regenhose nur im Regen nützlich?

Eine Baby Regenhose kann auch bei anderer Wetterlage nützlich sein. Meistens ist die Erde nach einem Regentag nämlich noch immer feucht, selbst wenn die Sonne scheint. Dementsprechend wäre in solch einer Situation die Regenhose ebenso vorteilhaft.

Generell gilt, dass sich das Tragen einer Regenhose immer dann empfiehlt, wenn Wasser ins Spiel kommt. Denn wird die Bekleidung des Kindes bei diesem Wetter feucht oder nass, kühlt sein Körper rasch aus. Daher ist es grundsätzlich anzuraten, ihm bei diesen Voraussetzungen immer eine Regenhose anzuziehen.

Alternativprodukte

Manchmal ist es sinnvoll, sich gegen den Kauf einer Baby Regenhose zu entscheiden und stattdessen ein anderes Produkt auszusuchen. In diesem Fall kann das Folgende eine Alternative sein:

  • Baby Regenoverall/Regenanzug: Während zusätzlich zur Regenhose meist noch eine Regenjacke getragen wird, ist dies beim Baby Regenoverall nicht notwendig. Der Regenanzug schützt das Kind von Kopf bis Fuß. Viele Modelle besitzen eine Kapuze, sodass der Kopf des Kindes ebenfalls bei Regen geschützt ist. Besonders gut geeignet sind solche Anzüge vor allem für besonders kleine Kinder.